Über TMA

Was haben ein japanischer Ninja, ein thailändischer Bauer, ein koreanischer Offizier und ein chinesischer Mediziner gemeinsam?

 

 

Ninja nutzten die charakteristische schwarze Kleidung, die aus dem traditionellen japanischen Kabuki-Theater stammt und von den Bühnenleuten getragen wurde (damit diese nicht vom Publikum gesehen werden konnten). Kaiser trugen ganz im Gegenteil aufwändige und pompöse Schutz- und Machtkleidung als es in den Kampf ging. Thailändische Bauer nutzten ihre bloßen Schienbeine und Ellebogen als Waffen und trugen dabei kurze Bauernhosen. Chinesische Mediziner bekleideten sich für ihre Meditation mit leichten Gewändern aus Baumwolle oder Seide. Sie alle haben gemeinsam, dass Sie durch die äußeren Umstände anfingen, spezielle Bekleidung für Ihre Bedürfnisse zu entwickeln. 

 

Erst viel später ist daraus eine für jede Kampfsportart spezifische Trainings- oder Wettkampfbekleidung entstanden. Die heute charakteristischen Trainingsanzüge unterschiedlicher Kampfkünste sind also ein Produkt der speziellen Berufs- oder Freizeitbekleidung bestimmter Menschen, die den Weg der Kampfkunst gegangen sind oder aufgrund prägender Lebensumstände gehen mussten. 

 

Unter dem Label TRUE setzt TMA den Geist der Kampfkunst-Entstehungsgeschichte in moderne Streetwear um- inspiriert durch Großmeister, Shaolin, Samurai, Kaiser, Kommandanten, Krieger und einfache Bauern.

 

Style, Spirit & Quality.

 

True Martial Arts® Fashion. 


MARTIAL ARTS VIDEO

DAS A-Z DER KAMPFKUNST

powered by true martial arts®

Aikido

Mode inspiriert durch Aikido

Aikido hat unsere T-Shirts und Mode sehr stark inspiriert. Es ist eine defensive moderne japanische Kampfkunst. Ziel des Aikidōs ist es, einem Angriff dadurch zu begegnen, dass man die Angriffskraft leitet (Abwehr) und es dem Gegner unmöglich macht, seinen Angriff fortzuführen (Absicherung). 

 

Als Kleidung wird beim Üben der Ende des 19. Jahrhunderts von Kanō Jigorō, dem Begründer des Jūdō, eingeführte Keiko-Gi getragen. Aikidoka in Kyūgraden tragen in der Regel einen weißen Gürtel. Nur in einigen Stilrichtungen/Verbände erfolgt eine Unterscheidung der Graduierung durch Gürtelfarben angelehnt an das System anderer Kampfkünste. 

 

Die T-Shirts, Sweater und Bekleidungsstücke von TRUE enthalten spezielle Elemente aus dem Aikido.

 

Darüber hinaus können Aikidoka über dem Keiko-Gi einen Hakama, eine Art Hosenrock, tragen. Die Farbe des Hakama ist dabei unerheblich, beim Aikido werden zumeist schwarze oder dunkelblaue Hakama getragen, lediglich weiße Hakama sind aufgrund japanischer Sitten nicht verbreitet. Bis zur Zeit des Zweiten Weltkriegs war es üblich, dass jeder Aikidoka von Anfang an einen Hakama trug. In vielen Dōjō und Stilrichtungen ist es heutzutage üblich, dass die Schüler bis zum Erreichen des ersten Dan oder zumindest bis zu einem der höheren Kyū ohne Hakama Aikido üben. 

 

 

Aikidotraining findet größtenteils ohne Übungswaffen statt, doch die drei Waffen Bokken, Jō und Tantō, üblicherweise hölzerne Trainingswaffen, spielen eine wichtige Rolle. Sie werden verwendet, da viele Bewegungen und Techniken im Aikido von Waffentechniken wie Schwert- oder Stocktechniken abgeleitet sind, und dadurch die waffenlosen Bewegungsabläufe selbst besser verstanden und verinnerlicht werden können.

Boxen

Boxen und Fashion? YES!

Boxen ist eine Kampfsportart, bei der sich zwei Kontrahenten unter festgelegten Regeln nur mit den Fäusten bekämpfen. Das Tragen eines Kopfschutzes, Zahnschutzes, Tiefschutzes (Männer), Brustschutzes (Frauen) und eines ärmellosen Oberteils ist bei Amateurboxkämpfen Pflicht.

 

Das Oberteil muss sich von der Hose farblich deutlich unterscheiden, damit die Gürtellinie klar erkennbar ist. Bei Boxhandschuhen im Amateursport ist die erlaubte Trefferfläche weiß markiert, um dem Kampfgericht das Erkennen regelwidriger Treffer zu erleichtern.

 

Der Boxsport ist heute in Europa und vielen anderen Ländern gesellschaftlich anerkannt, anders als z.B. das Muay Thai, welches als deutlich aggressiver empfunden wird. Das Verletzungsrisiko ist in beiden Sportarten jedoch gleich hoch. 

 

TRUE greift die Faszination aus Boxsport in T-Shirts, Sweater und Pullover, sowie insbesondere Shorts auf und bietet so eine neuartige Kampfsportmode.

 

Boxen inspirierte schon viele Modeschöpfer und Designer. Insbesondere der Umhang, den Profiboxer beim Einlauf in die Halle oder den Ring tragen wird sehr provokativ geschmückt und hochwertig verarbeitet. Manche Boxer nutzen diesen Auftritt zu Beginn des Kampfes um Ihrem Gegner Angst einzujagen oder diesen optisch zu manipulieren. 

 

 

Legendär ist hier der Auftritt von Apollo in Rocky III. Manche T-Shirts und Sweater von TRUE enthalten deutliche Elemente aus dem Boxsport. 

Capoeira

Eine faszinierende Geschichte!

Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) zurückgeführt wird.  Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven praktiziert und weiterentwickelt. Es wird heutzutage zwischen zwei Hauptrichtungen unterschieden: Dem „alten“ Capoeira Angola und dem „modernen“ Capoeira Regional. 

 

Inhaltlich ist Capoeira von drei Ebenen geprägt: dem Kampf, der Musik und der „Roda“ (portugiesisch „Kreis“) als gesellschaftlichem Rahmen, in dem der Kampf stattfindet. 

 

Kampftechniken selbst zeichnen sich durch extreme Flexibilität aus; es gibt viele Drehtritte, eingesprungene Tritte und Akrobatik. Traditionell wird zu den Kämpfen Musik gespielt, diese folgt einem Endlos-Rhythmus in verschiedenen Variationen; dazu werden passende, häufig noch aus der Zeit der Sklaverei stammende Lieder gesungen.

 

Flexibilität gehört zu den Grundeigenschaften von T-Shirts, Hoodies und Sweater, sowie Hosen und Shorts von TRUE. Um dies zu erreichen verwenden wir spezielle Stoffkombinationen mit kampfsporttauglichen Eigenschaften. 

 

Wie in jedem anderen Kampfsport gibt es auch im Capoeira einen „Kampfanzug“. Dieser ist abhängig von der Stilrichtung und besteht immer aus Hose und T-Shirt in unterschiedlichen Farbkombinationen.

 

Im Capoeira Angola sind es traditionell die Kombinationen schwarze Hose / gelbes T-Shirt oder Hemd mit Bezeichnung der Gruppe. Dies geht ursprünglich auf einen Fußballclub zurück, dessen Fan Mestre Pastinha gewesen sein soll. Alternativ sieht man in manchen Gruppen auch weiße Hose mit Ledergürtel und weißes T-Shirt mit Gruppenbezeichnung.

 

 

 In der Stilrichtung Capoeira Regional gibt es traditionell nur die Kombination weiße Hose / weißes T-Shirt mit Bezeichnung der Gruppe. Zusätzlich wird eine Kordel zur Kenntlichmachung der Graduierung des Trägers als Gürtel für die Hose verwendet.


Daito-Ryu

Kaiserliche Kampfsport-Mode

 

Daitō-ryū Aiki-jūjutsu (Daito-Ryu Aikijujutsu) ist eine traditionelle, dem Jiu Jitsu verwandte Kampfkunst, welche auf den aus kaiserlicher Linie stammenden General Minamoto no Yoshimitsu zurückgehen soll.

 

Kaiser haben aufgrund ihrer Stellung in der Gesellschaft schon immer sehr viel Wert auf Bekleidung und Mode gelegt. TRUE nimmt diese Inspiration in seinen T-Shirts, Sweater, Pullover, Hosen und Shorts auf und gibt der Freizeitbekleidung so den modernen kaiserlichen Kampfkunst-Touch! 

 

Die Kunst wurde vorgeblich über mehrere Jahrhunderte innerhalb des Takeda-Zweiges des Minamoto-Geschlechts als Familiengeheimnis tradiert.

Eskrima, Arnis, Kali

Fashion inspiriert durch Stock- und Schwertkampf 

 

Arnis, Eskrima und Kali sind philippinische Kampf- und Bewegungskünste mit starkem Fokus auf Selbstverteidigung und Selbstschutz. Es wird die Verteidigung gegen bewaffnete und unbewaffnete Angriffe, sowie die Selbstverteidigung in Alltagssituationen gelehrt. 

 

Die Bekleidung entspricht einer traditionellen Weste für diese Stockkampf-Kampfkunst. Für Trainingszwecke verfügt die Weste über einzelne Segment-Schutzpolster und ist an Ärmeln sowie Rock weit geschlitzt, um eine maximale Bewegungsfreiheit zu garantieren.

 

 

Wie bei allen Kampfsportarten sind Bewegungsfreiheit im Eskrima sehr wichtig. Bei unserer Mode, wie T-Shirts oder Sweater achten wir daher auf eine sehr gute Passform mit minimaler Bewegungseinschränkung. 

Fechten

Eleganz der TShirts und Streetwear

 

Für die Eleganz der T-Shirts und Streetwear von TRUE hat ganz sicher das Fechten (Fencing) mitgesorgt. 

 

Fechten ist in erster Linie eine Kampfsportart, die sich aus einer Kampftechnik heraus entwickelt hat. Vor ihrer Etablierung als Sportart war die Austragungsform als Duell weit verbreitet.  Die Fechtkleidung besteht häufig aus Dyneema, Baumwolle und/oder Nylon (die Zahlen in den Klammern geben an, welche Kraft in Newton eines speziellen Prüfgegenstandes das entsprechende Teil ab der B-Jugend mindestens aushalten muss).

 

 

Die im Wettkampf des heutigen Sportfechtens zum Einsatz kommenden Waffen sind Florett, Degen und (leichter) Säbel. Florett und Degen sind reine Stich-, der Säbel ist eine Hieb- und Stichwaffe. Gefochten wird auf der Fechtbahn (frz. piste für Spur, aber auch Tanzfläche, ebenso wie das auch in Deutschland umgangssprachlich verwendete frz. planche für Planke.


Grappling

Kimono inspiriert Kampfsportmode

 

Grappling (Griffmethoden, Griffkampf) ist ein Element vieler Kampfsportarten und beinhaltet Hebel, Würfe, zu Boden bringen, Aufgabegriffe, Würgegriffe und andere Haltegriffe jeglicher Art. Die verschiedenen Techniken haben zum Ziel, den Gegner in eine für ihn unvorteilhafte Position zu bringen und ihn anschließend bewegungsunfähig zu machen und/oder zur Aufgabe zu zwingen. Grappling kann auch mit Schlägen und Tritten verbunden werden.

 

Daraus hat sich TRUE zum Ziel gesetzt, T-Shirts, Sweater, Shorts und andere Bekleidungsstücke grifffest und aus sehr beständigem Material herzustellen. Eine starke Herausforderung, die unsere Designer erfolgreich gemeistert haben. 

 

Ein Gi = Kimono wird in vielen verschiedenen Kampfsportarten (wie z.B. BJJ, Jiu-Jitsu, Judo etc.) getragen. Traditionell ist ein Gi aus weißer Baumwolle, aber gerade bei modernen Kampfsportarten sind bunte Gis z.B. in blau lila oder schwarz beliebt. Einige BJJ Gis haben innen in der Jacke schon einen Rashguard eingenäht. Jacken von Gis werden mit dem Gürtel zusammengehalten, sonst sind es offene, weite Jacken. Die Hosen der BJJ Kimonos sind an den Beinen weit geschnitten um gute Bewegungsfreiheit zu ermöglichen. Je nach Art von dem Kampfsport Gi und dessen Qualität sind Gis z.B. extra am Kragen, an den Axeln und im Schritt extra so verstärkt, dass sie beim Kämpfen nicht reißen.

 

Sportartspezifisch gibt es verschieden dicke Gis z.B. ist ein Judo Gi dicker als ein Karate Gi, der meist auch kurze Ärmel hat. Einige Wurf- und Bodentechniken sind nur möglich im Jiujitsugi auszuführen, weil man durch den Griff in die Jacke oder Gürtel des Jiujitsu Gi einen viel intensiveren Halt am Trainingspartner hat, also No-Gi.

 

In vielen chinesischen Wushu-Stilen, im traditionellen Kenjutsu, im Aiki-jūjutsu, Aikidō, Koryū Jūjutsu, Hapkido und in einigen Kali-, Arnis-, Eskrima-Stilen usw. wird das Grappling auch angewandt, wenn beide Kontrahenten bewaffnet sind.

Hapkido

Die Geheimwaffe

 

Hapkido, auch Hap Ki Do, ist eine koreanische Kampfkunst, die ihren Ursprung im japanischen Daitō-ryū Aiki-jūjutsu hat. Durch die Einflussnahme anderer Kampfstile entwickelte sich Hapkido zu einer eigenständigen Kampfkunst, die stilübergreifend durch einen umfassenden Lehrplan geprägt ist.

 

Besonders charakteristisch sind die zahlreichen Hebeltechniken, welche zusammen mit Wurf-, Tritt- und Schlagtechniken den Schwerpunkt in allen Hapkido-Stilen bilden. Einige Stile lehren ergänzend die Handhabung unterschiedlicher Waffen. Die Bewegungen im Hapkido werden vornehmlich kreisförmig und fließend ausgeführt.

 

Hapkido ist nach dem Taekwondo die populärste koreanische Kampfkunst und wird weltweit trainiert. Die Bezeichnung für einen Hapkido-Praktizierenden lautet Hapkido-in, wobei in auf Koreanisch „Mensch“ heißt.

 

In den meisten Graduierungssystemen des Hapkido gibt es zehn Kup- und zehn Dan-Grade. Dies unterscheidet sich von Stil zu Stil. So enthält das Graduierungssystem des Hankido zum Beispiel zwölf Kup-Grade.

 

Meister werden im Hapkido meist Sabeom(-nim) „Meister“ genannt. Der Leiter einer Schule heißt Gwanjang(-nim), „Vorsteher“, siehe auch unter Kwan). Daneben gibt es die Bezeichnungen Chong-Gwanjang(-nim)(Großmeister), Gyosa(-nim)(Assistent des Lehrers, meist ab 1. Dan) und weitere.

 

TRUE nimmt diese inspirierenden Elemente in seinen T-Shirts, Sweater, Shorts und der Freizeitbekleidung, Streetwear auf und ist stolz darauf, den Kampfkunst-Spirit auf die Straße zu bringen.

Iaido

Samurai trifft auf Fashion

 

Iaidō ist der japanische „Weg des Schwertziehens“ und gehört zum großen Bereich der Budō-Disziplinen. Es ist aus der Kampfkunst der alten Kriegerkaste Japans, der Samurai, entstanden. Synonyme zum Iai-do sind „batto“, „iai-nuki“. Die Besonderheit liegt darin, dass das Schwert so gezogen wird, dass es noch während des Ziehens als Waffe eingesetzt werden kann.

 

Das Schwert ist das wichtigste Utensil eines Iaidoka. Es wird hauptsächlich mit dem Katana geübt, das ein- oder beidhändig geführt wird. Derartige Utensilien aus dem Iaido haben unsere Designer dabei inspiriert spezielle T-Shirts, Sweater, Hosen und Short für die Freizeit zu entwickeln, in denen der Kampfkunst-Spirit wiederzufinden ist. 

 

Anfänger beginnen mit einem Holzschwert (Bokutō oder Bokken), um Bewegungsabläufe zu erlernen. (Ohne Gefahr zu laufen, sich selbst mit der Klinge zu verletzen).

 

Fortgeschrittene üben in der traditionellen Kleidung (Hakama und Keikogi) und benutzen dann ein Iaitō, ein Übungsschwert, um die Techniken des Ziehens (nuki), der ein- oder beidhändigen Handhabung und des Zurückführens des Schwertes in die Scheide (noto) korrekt zu erlernen. Diese Iaitō haben eine stumpfe Klinge entweder aus einer relativ weichen Aluminium-Zink-Legierung oder aus Stahl, mit vollständiger Griffmontierung und Saya; sie entsprechen in Form und Gewicht weitgehend einem echten Katana. Iaitō aus Japan sind meist nicht aus Stahl hergestellt, da die Herstellung von Schwertern mit einer schärfbaren Klinge einer kostenpflichtigen Genehmigung unterliegt.

 

Im Iaidō spiegelt sich die Zen-Philosophie wider. Man kämpft nicht gegen einen echten Gegner, sondern man „spiegelt“ sich selbst. Man versucht seine eigenen Fähigkeiten zu meistern und seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln.


Judo

Der sanfte Weg zeigt sich in Mode von TRUE

 

Judo, wörtlich ‚sanfter/flexibler Weg‘, abgeleitet von jū ‚sanft‘, ‚nachgiebig‘, ‚flexibel‘ und dō ‚Weg‘) ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist.

 

Gegründet wurde Judo von Kanō Jigorō (1860–1938) Anfang des 20. Jahrhunderts. Dieser schuf eine Symbiose aus verschiedenen alten Jiu-Jitsu-Stilen (Koryu), welche er seit seiner Jugend mit großem Fleiß trainiert hatte.

 

Traditionell tragen Judoka eine knöchellange weiße Baumwollhose (Zubon) und darüber eine halblange weiße Jacke (Uwagi) aus Baumwolle, die durch einen (weißen oder farbigen) Gürtel (Obi) zusammengehalten wird (Judo-Gi). Die T-Shirts, Sweater, Pullover, Hosen und Bekleidungsstücke für Männer, Frauen und Kinder bestehen überwiegend aus Baumwolle. Für die Beständigkeit und Elastizität werden spezielle Stoffmischungen verwendet.  

 

An der Gürtelfarbe kann man den Ausbildungsstand eines Judoka erkennen. Es gibt die Schülergrade (Kyu) und Meistergrade (Dan). Jeder Anfänger beginnt mit einem weißen Gürtel und kann dann durch eine Prüfung den nächsthöheren Grad erlangen. Der Prüfling demonstriert dabei Fallübungen, Stand- und Bodentechniken, die nach Höhe der Graduierung immer schwieriger werden. Die Schülergrade gehen bis zum braunen Gürtel. Die Meistergrade beginnen mit dem schwarzen Gürtel.

 

Um in Wettkämpfen die beiden Kontrahenten besser unterscheiden zu können, trägt bei internationalen Meisterschaften, aber auch bei Kämpfen in der Judo-Bundesliga der beim Aufrufen als zweiter genannte Judoka einen blauen Anzug. Ist dies nicht möglich, werden die Kämpfer durch einen roten bzw. weißen Gürtel unterschieden (zusätzlich zu ihrem Gürtel entsprechend ihrem Kyu- oder Dan-Grad).

Karate

Der militärische Karate-Gi 

 

Karate, dt. „leere Hand“, ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen (Ti) mit chinesischen (Shàolín Quánfǎ) Einflüssen zum Tōde verschmolzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand dieses seinen Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort als Karate über die ganze Welt verbreitet.

 

Jeder Karateka trägt einen Karate-Gi, bestehend aus einer einfachen an der Hüfte geschnürten weißen Hose, Zubon, früher bestehend aus Leinen, heute aus Baumwolle und einer Jacke, Uwagi genannt, aus dem gleichen Material. Gehalten wird die Jacke (meist neben einer leichten Schnürung) durch einen gefärbten Gürtel, den Obi. Es wird grundsätzlich barfuß trainiert.

 

Dass Karateka überhaupt uniforme Trainingskleidung trugen, war nicht selbstverständlich. Das Okinawa-Te wurde von jeher in robuster Alltagskleidung trainiert. Ebenso existierte in der Zeit, da Karate noch eine insulane Kampfkunst war, kein Graduierungssystem. Der Meister wusste über den jeweiligen Fortschritt seines Schülers ohnehin Bescheid. Die Einführung einheitlicher Trainingskleidung und eines Graduierungssystems erfolgte erst nach Funakoshi Gichins Begegnung mit dem Kōdōkan-Gründer Kanō Jigorō, der eben jenes im Judo veranlasste.

 

Die Kampfkünste durchliefen eine Militarisierung westlicher Prägung. Aus diesem Blickwinkel sind die einheitliche Kleidung als Uniform, und das Graduierungssystem nach Gürtelfarben als Hierarchie nach militärischen Dienstgraden zu verstehen. Die Aufstellung in einer Reihe gleicht der militärischen Formation. Auch gewisse Stände ähneln militärischen Ständen: So sieht der Stand Musubi-Dachi aus wie die Grundstellung beim Kommando „Stillgestanden!“ bzw. „Achtung!“, und der Shizen-Tai wie der erleichterte Stand bei „Rührt Euch!“.

Luta Livre

Freizeit, freier Kampf, Luta Livre

 

Luta Livre (port. Luta = Kampf und livre = frei) ist eine brasilianische Kampfsportart. Sie wird wie Judo, Ringen, Sambo und Brazilian Jiu-Jitsu zu den Grappling-Disziplinen gezählt, die sich durch ihre Erfolge im Rahmen der Mixed Martial Arts-Wettkämpfe in jüngerer Vergangenheit einer gesteigerten Beliebtheit erfreuen. Wörtlich übersetzt bedeutet Luta Livre "freier Kampf", ist aber eigentlich ein feststehender Begriff für Wrestling, was auf seine Wurzeln im englischen Catch Wrestling zurückzuführen ist.

 

In der Bekleidung, wie T-shirts, Sweater und Tank-Tops verwenden wir in Anlehnung an die brasilianische Herkunft des Luta Livre bunte und grelle Farben. Hier ist der Phantasie und Farbenvielfalt keine Grenze gesetzt. 

 

Als Begründer des Luta Livre gilt Euclydes "Tatu" Hatem, welcher Ende der 1920er Jahre begann, in Rio de Janeiro seine Variante des Catch Wrestling zu unterrichten. Mit ihrem auf Bodenkampf und Aufgabegriffen fokussierten Kampfstil feierten Tatu und seine Schüler große Erfolge in Vale Tudo-Wettkämpfen. Dort entwickelte sich schnell eine intensive Rivalität zum Brazilian Jiu-Jitsu, das auf ähnlichen Prinzipien basierte, jedoch vor allem von Angehörigen der Oberschicht betrieben wurde, welche Luta Livre als Kampfsport der Unterschicht ansahen. Seit den 1990er Jahren nahm die einst erbitterte Feindschaft durch die Internationalisierung des BJJ jedoch deutlich ab. 1995 wurde Luta Livre durch Daniel D'Dane nach Deutschland gebracht, wo es insbesondere in Nordrhein-Westfalen bis heute große Verbreitung findet. Im Gegensatz zum BJJ wird im Luta Livre ohne Keikogi trainiert und ein starker Fokus auf Beinhebel (Leglocks) gelegt.

Die Kleiderordnung in der ELLO / ILLO ist abhängig von den jeweiligen Schulen und den zuständigen Repräsentanten.

  

Die Kämpfer des Luta Livre kämpfen seit jeher barfuß. Ihr Oberkörper ist in der heutigen Zeit mit einem eng anliegenden Rushguard mit langen oder kurzen Armen oder mit einem T-Shirt bedeckt. Die Hose wird lang (Judohose) oder kurz (Fightshort) getragen. Die Farben und der Aufdruck zeigen die Teamzugehörigkeit. 

 


Muay Thai

Reich an Techniken, bunt und effektiv

 

Das Muay Thai entwickelte sich aus traditionellen Kampfkünsten. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellbogen zum Kämpfen. Die klassische, traditionelle Art wird Muay Thai Boran genannt (Boran = traditionell). Muay Thai Boran ist eine sehr komplexe, traditionelle Kampfkunst, welche nicht nur das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, sondern auch Bewegungen beinhaltet, die weit über die waffenlosen Techniken des heutigen Muay Thai hinausgehen. Krabi Krabong (Kurz- und Langwaffe) bezeichnet das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, wie etwa Krabi (Degen), Daab (Schwert), Plong oder Sri Sock (Stock), Ngauw (Stock mit einem kurzen Schwertaufsatz), Dung, Kaen, Mai Sun und Loh (Schild).

 

 

Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen. Die für Muay Thai bekannteste Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt (im Westen 'Low-Kick' genannt). Je nach Reglement und Profistufe des Kämpfers können Knietritte zum Kopf zulässig sein. Dabei darf der Kopf des Gegners mit den Fäusten Richtung Boden gezogen werden. Beim Clinchen halten sich die Gegner im Stehen, versuchen sich aus dem Gleichgewicht zu bringen und treten mit den Knien gegen Oberkörper oder Oberschenkel des Gegners. Einige Reglements lassen das Fangen und anschließende Halten des gegnerischen Beines zu. Aufgrund des hohen Verletzungsrisikos durch Ellenbogen- und Knietechniken wird Muay Thai als eine der härtesten Kampfsportarten der Welt bezeichnet. Die Faustschlagtechniken sind ähnlich dem traditionellen europäischen Boxen, es sind aber auch Schläge aus der Drehung zulässig, wobei der Kopf des Gegners mit dem Faustrücken getroffen wird. Einige Stilarten erlauben Würfe. Da Muay-Thai-Würfe sehr gefährlich sind, verbieten die meisten Regelwerke sie jedoch.

Ninjutsu

Der Krimi unter den Kampfsportarten

 

Ninjutsu wird heute als Oberbegriff für Kampfkünste in den sogenannten Ninjutsu-Organisationen Bujinkan, Genbukan und Jinenkan verwendet. Historisch betrachtet handelt es sich um einen Begriff für die Kunst der Spionage der japanischen Shinobi. Diese Kunst beinhaltete Methoden der Informationsbeschaffung und Aufklärung über feindliche Truppen. Eine klare Definition für den Begriff gibt es nicht, weswegen es immer wieder zu Kontroversen kommt.

 

Ninjutsu ist japanisch und bedeutet wörtlich übersetzt „die Kunst des Erduldens“ und wird auch „Die Kunst des ausdauernden Herzens“ genannt, weil Geduld, Ausdauer und Selbstdisziplin zu den entscheidenden Tugenden der Ninja gehörten. Weiterhin handelt es sich um ein Ideogramm, dessen Bedeutung als „ein Herz, scharf wie ein Schwert“ interpretierbar ist. Der Begriff bezeichnet die Spionagetechniken der japanischen Ninja, die historisch belegbar zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert entstanden sind und in verschiedenen Schulen/Stilrichtungen, den so genannten Ryū, erhalten blieben. Es sind drei historisch relevante Geheimtexte aus dem 16. und 17. Jahrhundert bis heute erhalten geblieben: das Shōninki, das Bansenshūkai und das Ninpiden, welche die Überlieferung solcher Schulen aufzeigen.

 

Der Ninja, der seine Dienste anbot, benötigte nicht nur Kampftechniken der verschiedenen nachfolgend genannten Schulen. Er benötigte ebenso umfassendes Wissen über Heilkünste, zudem spezielle lautlose und unauffällige Bewegungstechniken, Techniken der Tarnung und des Verbergens. Die charakteristische schwarze Kleidung, die aus dem traditionellen japanischen Kabuki-Theater stammt und von den Bühnenleuten getragen wurde (damit diese nicht vom Publikum gesehen werden konnten) ist ein ebensolches Beispiel der Übernahme von Wissen. Die Entwicklung von Spionagetechniken nahm ihren Ursprung in Japan mit der fortschreitenden Entwicklung des Ninjutsu, da sich solche Dienste als profitabel erwiesen.

Okinawan Kobudo

Not macht erfinderisch!

 

Kobudō ("alte Kriegskunst“) bezeichnet die Kampfkunst mit den auf Okinawa entwickelten Bauernwaffen, beispielsweise das Sai (eine Art Dreizack), das Nunchaku (kurzer Dreschflegel), der Bō (ein 182 cm langer Stab), die Kama (landwirtschaftlich genutzte Sichel), der Tonfa (Schlagstock) oder Tekkō (Schlagring). 

 

Weitere Waffen waren Timbei und Rōchin (Schild aus Schildkrötenpanzern und kurze Hellebarde), Wēku (Paddel) oder Suruchin (Seil mit Gewichten an den Enden).

 

Kobudo entstand im 16. Jahrhundert auf der Insel Okinawa. Zu dieser Zeit der japanischen Besatzung hatten Bewohner von Okinawa hohe Steuern zu bezahlen. Das Tragen von Schwertern und anderen Waffen war ihnen von der Besatzungsmacht verboten worden.

 

Um sich gegen die besetzenden Samurais verteidigen zu können, entwickelten die Bauern und Fischer auf Okinawa Waffensysteme, bei denen sie landwirtschaftliche Geräte, Alltagsgegenstände und Werkzeuge zu Waffen umfunktionierten: Da diese nicht den Charakter von Waffen darstellten, war das Tragen dieser erlaubt. So wurde zum Beispiel der Dreschflegel zum Nunchaku und der Stock zum Bo. Das Tonfa wurde als Kurbel an Mühlsteinen verwendet.

 

Da sich Kobudo parallel zum Karate entwickelte, entsprechen die Stellungen, Angriffe und Blockbewegungen denen des Karate. Kobudo und Karate bildete früher eine Einheit. Erst im Laufe der Zeit trennten sich die Wege von Karate und Kobudo


Pankration

Der Allkampf aus Alt-Griechenland

 

Das Pankration (griechisch παγκράτιον „Allkampf, Gesamtkampf“; gesprochen „Pankrátion“, von griechisch pan „alles“, kratos „Kraft“) bezeichnet eine Kampfkunst bei den altgriechischen Festspielen, die erstmals 648 v. Chr. bei den 33. Olympischen Spielen nachweisbar ist. Nach dem Scholiast zu Pindar wurde das Pankration vom mythologischen Theseus erfunden, als er ohne Waffen gegen den Minotaurus kämpfen musste.

 

Der Sieg beim Pankration führte nur über K.O., Aufgabe oder den Tod des Gegners. Es waren sowohl Schläge und Tritte, Knie- und Ellenbogenstöße als auch Würfe, Hebel und Würgegriffe sowohl im Stand als auch im Bodenkampf erlaubt, nur das Beißen des Gegners und das Eindrücken der Augen waren verboten. Aufgrund dieser Regeln wurde beim Pankration nahezu jede Methode genutzt, den Gegner in einen kampfunfähigen Zustand zu versetzen. 

Qi Gong

Der Ursprung des Yin Yang

 

Qigong (chinesisch), in geläufiger deutscher Schreibweise auch Chigong, ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen der Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses im Körper dienen.

 

In den 1950er Jahren wurde der Name Qigong von dem Arzt Liu Guizhen für diese Gesundheitsübungen verwendet, der in seiner Arbeit Techniken alter Tradition zur Förderung und Stabilisierung des Energiehaushaltes des Körpers und zur Behandlung von Krankheiten verwendete.

 

Die chinesische Medizin geht davon aus, dass der Fluss des Qi, seine Qualitäten und seine Veränderungen für das Wohlbefinden oder das Auftreten von Krankheiten verantwortlich sind. Aus dieser Vorstellung wurden die Konzepte von Yin und Yang und den Fünf Wandlungsphasen entwickelt.

Ringen

Pure Kraft und Technik ohne Hilfsmittel

 

Ringen ist ein Kampf- und Kraftsport mit Ganzkörpereinsatz ohne weitere Hilfsmittel.

 

Ringen (englisch „Wrestling“) ist nicht zu verwechseln mit dem „Professional Wrestling“ (deutsch: „Catchen“), einer besonders in den USA populären Show-Sportart (WWE), die anderen Regeln folgt.

 

 

In vielen Ländern der Welt sind dem Ringen ähnliche Sportarten traditionelle Volkssportarten, zum Beispiel in China (Shuaijiao), in der Türkei (Öl-Ringkampf/Yağlı Güreş in Kırkpınar), im Iran, Afghanistan sowie Tadschikistan (Koshti/ ادعا), in Korea (Ssireum), in der Mongolei (Boke), in Island (Glíma), in Japan (Sumō), in Österreich (Ranggeln) und in der Schweiz (Schwingen), ebenso auf den zu Spanien gehörenden Kanaren (Lucha Canaria) sowie auf dem zu Italien gehörenden Sardinien (Istrumpa).


Sambo

Die Mode-Inspiration aus  Russland

 

Sambo (russisch самбо) ist eine russisch-sowjetische Kampfsportart. Sambo hat seine Wurzeln im japanischen Judo/Jiu-Jitsu sowie in den traditionellen Kampf- und Ringerkünsten Europas und des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion. 

 

Sambo-Kämpfer tragen bei Training und Wettkämpfen in der Regel eine spezielle Jacke (Kurtka), sowie einen Gürtel und kurze Hosen in derselben Farbe. Dazu kommen noch leichte, meist aus Leder gefertigte Ringerschuhe. Die Sambo-Uniform gibt in der Regel keinen Hinweis auf den Status des Trägers. Bei Wettkämpfen müssen alle Teilnehmer sowohl über eine rote als auch eine blaue Kombination verfügen, da (zur besseren Unterscheidung während des Kampfes) jeweils ein Wettkämpfer in Rot und der andere in Blau antritt.

 

Sambo wurde ab 1923 von der sowjetischen Armee entwickelt, um deren Nahkampfausbildung zu verbessern. Entwicklungsziel war die Verschmelzung der effektivsten Techniken traditioneller Kampfkünste zu einem für die militärische Ausbildung geeigneten System.

Tae Kwon Do

Schnell, schneller, Teakwondo

 

Taekwondo (auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) ist ein koreanischer Kampfsport. Die drei Silben des Namens stehen für Fußtechnik (Tae), Handtechnik (Kwon) und Weg (Do). Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten.

 

Der Kampfanzug (Dobok) ist ein Anzug aus leichtem, weißgebleichtem Stoff, der aus einer Art Jacke (Sang-I), Hose (Hang-I) und Gürtel (Ty) besteht. Er ist strapazierfähig, lässt alle Bewegungen zu und widersteht leichtem bis mittlerem Reißen.  

Im Taekwondo hat der weiße Dobok sowie der weiße Gürtel auch symbolischen Charakter. Die Farbe Weiß ist rein und kann noch leicht alle anderen Farben annehmen. Sie ist wie ein noch unbeschriebenes Blatt, völlig leer. Ein Schüler im weißen Dobok ist vergleichbar mit einem noch leeren Glas, in das langsam neues Wissen der Meister eingegossen wird. Der Schüler sollte dieses Wissen und Können „aufsaugen“, verarbeiten, um es dann erfolgreich in die Tat umzusetzen. Unabhängig von dieser Bedeutung entstand der weiße Trainingsanzug wohl ganz pragmatisch aus der Tatsache, dass Farbstoffe früher sehr teuer waren.

 

 

Das Oberteil soll das Gesäß bedecken, seine Ärmel reichen mindestens über den halben Unterarm, höchstens bis zu den Handgelenken. Schwarzer Rand und schwarzes Revers sind nur für Danträger zulässig. Im traditionellen Taekwon-Do ist das Oberteil ähnlich wie im Judo und Karate eine Jacke, in den wettkampforientierten Varianten ist es dagegen auf der Vorderseite geschlossen, so dass man es über den Kopf zieht. Die Hose ist so gearbeitet, dass ein seitlicher Spagat möglich ist. Sie reicht mindestens bis zur halben Wade. Diese Eigenschaften versuchen wir weitestgehend in der TRUE Streetwear, speziell, in Hosen und Shorts umzusetzen. 

Vovinam

Hart und weich in Harmonie

 

 

Vovinam Viêt Võ Dao ist eine Kampfkunst aus Vietnam.  Es wird ohne und mit Waffen ausgeübt und basiert auf dem Prinzip der Harmonie zwischen hart und weich. Es umfasst auch das Training des gesamten Körpers und nutzt Kraft und Reaktion des Gegners. Vovinam Viêt Võ Dao wurde neben der Selbstverteidigung auch mit dem Ziel der Gesundheiterhaltung und der persönlichen Entwicklung kreiert.

 

 

 

Bei der Gründung war der Anzug schwarz. Im Sommer 1990 fand ein Treffen der Vovinam-Meister statt. Es hatte das Ziel, eine Organisation für Vovinam Việt Võ Đạo außerhalb Vietnams auf die Beine zu stellen. Einer der Beschlüsse war, dass die Anzüge im Vovinam Việt Võ Đạo weltweit nun blau sein sollten (wie in unserem Video "A-Z of Amrtial Arts" zu sehen).

 

 

 

Zu jeder Gürtelfarbe gibt es farblich angepasste Namensschilder. Zu blauen Gürteln wird ein blaues Namensschild mit gelber Schrift getragen, zu gelben Gürteln ein gelbes Namensschild mit roter Schrift und zu roten Gürteln ein rotes Namensschild mit weißer Schrift. Der Patriarch trägt ein weißes Namensschild mit roter Schrift. Am oberen und unteren Rand des weißen Namensschildes sind jeweils drei dünne, horizontale Streifen in den Farben blau, gelb und rot

 

 

Vovinam umfasst Hand- und Ellenbogentechniken, Fußtritte, Fußfeger, Würfe und Hebeltechniken. Trainiert werden Angriffs- und Abwehrtechniken, Befreiungstechniken, Formen, Freikampf und der traditionelle Ringkampf.

 

 


Wing Tsun

Der ewige Frühling in der Kampfsport- und Modewelt

Wing Chun oder Wing Tsun ("Ode an den Frühling" / ‚ewiger Frühling") ist ein vermutlich im frühen neunzehnten Jahrhundert entstandener (süd-) chinesischer Kung-Fu-Stil (im Westen oft als Kampfkunst bezeichnet). Die

 

Hauptposition im Wing Chun heißt Yee Jee Kim Yeung Ma. Im WingTsun auch IRAS genannt. In diesem Stand werden die Formen ausgeführt oder auch Chi-Sao-Übungen trainiert. Ein typisches Element einiger Wing-Chun-Stile ist der Kettenfauststoß. Je nach angegriffenem Körperteil und Intention des Kämpfers werden Fauststöße, Fingerstiche, Handkantenschläge oder Hammerfäuste bei Schlägen eingesetzt.

 

 

Die Kraft des Gegners wird durch Schritttechniken wie Wendungen neutralisiert und gegen ihn verwendet (Gleichzeitigkeit von Angriff und Abwehr): Der Angriff ist die Verteidigung. Ein Schlag des Gegners wird so beispielsweise durch einen konternden Gegenschlag abgewehrt.

 

Der Stil ist weiterhin durch seine Trittarbeit charakterisiert, die nur sehr wenige Grundtritte umfasst und mit der im Allgemeinen nur niedrige Ziele bis etwa zur Höhe der Hüfte angegriffen werden.

 

 

Im alten China wurde das Wing Chun in einem „familiären“ Charakter jeweils von Lehrer zu Schüler weitergegeben. Der Lehrer, der die persönliche Verantwortung für die gesamte Ausbildung der Schüler hatte, wurde als „Vater-Lehrer“ (Shifu) angesehen. Der Unterricht fand gegen Bezahlung oft im Wohnhaus des Lehrers statt, eine persönliche Bindung zwischen Lehrer und Schüler, mit bestimmten gegenseitigen Verpflichtungen, war die Regel. In Hongkong wurden die ersten öffentlichen Schulen gegründet. Seitdem nahm der Unterricht im Wing Chun stärker einen kommerziellen und „modernen“ Charakter an.


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